auf den Seiten der Wählergemeinschaft FREIE WÄHLER Ganderkesee. Wir machen Politik auf kommunaler Ebene. Wir FREIEN WÄHLER haben keine ideologisch festgelegten Parteiprogramme. FREIE WÄHLER entscheiden ausschließlich nach sachpolitischen Erwägungen und nicht nach ideologischen Gesichtspunkten.
Wir sind nicht links oder rechts,
wir sind geradeaus.
Wenn auch Sie Politik gestalten wollen, ohne sich dabei den Zwängen von Parteidisziplin anpassen zu müssen, wenn Sie Ihre Erfahrungen und Ideen in die Gesellschaft einbringen wollen, dann nehmen Sie Kontakt zu uns auf und werden auch Sie FREIER WÄHLER!
"Es geht ja nicht darum, Geld zu verdienen"
ah. Für die Einbußen der Freibad-Betreiber müsse eine Versicherung her, sagt der erste Vorsitzende der Freien Wähler in Ganderkesee, Arnold Hansen. Schließlich sicherten sich inzwischen auch viele große Unternehmen der Agrarindustrie, aber auch Tourismusunternehmen und Eventveranstalter gegen schlechtes Wetter ab. Warum dann nicht auch Kommunen, die Freibäder betreiben?
"Als Betreiber von Frei- und Hallenbädern unterliegt die Gemeinde Ganderkesee sehr stark dem Risiko, dass die Anzahl der Besucher und somit der Umsatz vom jeweiligen Wetter abhängt. Bei gutem Wetter kommen viele Besucher und bei schlechtem Wetter lediglich wenige regelmäßige Besucher (z.B. Früh- und Dauerschwimmer), die zudem überwiegend vergünstigte Eintrittspreise zahlen", so Bäderexperte und Pressesprecher Christian Marbach.
Je besser das Wetter ist, desto mehr zahlende Besucher kommen und umso mehr steigt der Umsatz. Die Kosten hängen nicht so stark vom Wetter ab, wie der Umsatz. In Teilbereichen sinken sie sogar bei besserem Wetter.
Der Gewinn als Differenz aus Umsatz und Kosten steigt also mit der Zahl der Besucher und hängt somit direkt vom guten Wetter ab.
Um das ganze Interview mit Christian Marbach zu dem Thema zu sehen, bitte auf das Bild klicken.

Klimaschutz ist muss übergreifend koordiniert werden
FREIE WÄHLER sehen Einsparungspotenzial von bis zu 30.000 Euro bei Klimamanager
ah.Die mit dem Klimamanagement verbundenen Aufgaben sollen nach dem Wunsch der FREIEN WÄHLER nicht mit der Schaffung einer neuen Vollzeitstelle in der Gmeinde Ganderkesee verbunden werden.
Statt dessen soll das Klimamanagement für den Landkreis ortsübergreifend erfolgen und anteilig durch die Gemeinden bezahlt werden, sagt Arnold Hansen und fügt hinzu, dass gerade die Vernetzung der Akteure und Maßnahmen einen erheblichen Vorteil bietet.
Einzelne Aufgaben sollen zudem direkt in der Gemeindeverwaltung durchgeführt werden und andere wiederum in Kooperation mit lokalen Unternehmen.
„Wir haben in Ganderkesee gute selbständige Energieberater, die sich entsprechend ausgebildet haben, zertifiziert sind und die notwendige Praxis besitzen. Da wollen wir als Gemeinde nicht mit Steuern subventionierte Konkurrenz schaffen und den unternehmerischen Wettbewerb zerstören. Außerdem wollen wir Kosten sparen.“ findet Christian Marbach und kündigt an, die Position der FREIEN WÄHLER bereits in den Wirtschaftsausschuss einzubringen.
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